Mit Zug wach­sen: Ja zum Lebensraum Metalli!

Alexander Eckenstein, FDP

Der richtige Ort für die in Zug zwingend notwendige Verdich­tung.

Peter Frigo, FDP

Ja zu preis­günstigem Wohnen mit ÖV­Anbindung.

Gabriela Fürrer,
Alternative – die Grünen

Für eine Metalli von morgen – mit Wurzeln!

Claudio Passafaro, Die Mitte

Ja zu zusätz­lichen 130 Woh­nungen im Zuger Zentrum!

Alexander Kyburz, FDP

Gegen Woh­nungsnot in Zug!

Victor Zoller

Eine kluge Weiterentwick­lung im Bestand.

Maria Hügin, FDP

Zusätzliche Wohnungen ge­nau am richtigen Ort.

René Gretener, SVP

Neuer Lebens­raum für die Ge­schichten von morgen.

Tabea Estermann, GLP

Ja, zu einer lebenswerten Metalli im Herzen der Stadt Zug.

Joëlle Gautier, GLP

Ja zur Wohn­bauförderung Metalli!

Ulrich Bollmann, FDP

Nachhaltigkeit im Zentrum.

Michèle Kottelat, GLP Oldies for Future

In der Einkaufs-Allee Metalli entsteht neuer Lebensraum für die Zuger Bevölkerung – attraktiv, modern und auf die heutigen sowie zukünftigen Bedürfnisse der Stadt ausgerichtet.

Der Bebauungsplan Metalli

  • schafft dringend benötigten Wohnraum: Insgesamt entstehen rund 160 neue Wohnungen. 30 davon ersetzen bestehende Wohnungen, die restlichen 130 schaffen zusätzlichen Wohnraum. 64 der insgesamt 160 neuen Wohnungen (40 Prozent) werden als preisgünstiger Wohnraum gemäss den Anforderungen des kantonalen Wohnraumförderungsgesetzes realisiert. Die Wohnungen bieten einen vielfältigen Mix an Grössen, Grundrissen und Wohnformen für unterschiedliche Bedürfnisse.
  • stärkt die Metalli als Ort der Begegnung: Ein grosser, vielfältig nutzbarer Stadtplatz, verschiedene Aufenthaltsorte, umfangreiche Begrünung, eine öffentlich zugängliche Dachterrasse sowie weitere attraktive Angebote laden zum Verweilen ein.
  • sichert den Erhalt des beliebten Zentrums für Einkaufen, Verpflegung und kulturelle Begegnungen.
  • verbessert die direkte Fussgängerverbindung zum Bahnhof und trägt der wachsenden Bedeutung des Langsamverkehrs Rechnung.

Die organische Weiterentwicklung der Metalli folgt den Bedürfnissen der jeweiligen Zeit – vom landwirtschaftlich genutzten Boden über den Industriestandort und das Einkaufszentrum hin zu einem multifunktionalen Lebensraum an einem der meistfrequentierten Orte der Stadt.

Bei der Weiterentwicklung werden soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt: Der Bebauungsplan Metalli gewährleistet eine hohe Aufenthaltsqualität, Raum für Kultur und Begegnung, viel Grün, Energieeffizienz und die Förderung von Biodiversität und nachhaltiger Mobilität.

Die Identität der Metalli bleibt erhalten

Der Bebauungsplan Metalli respektiert die Architektur der 1980er-Jahre. 85 Prozent der bestehenden Bausubstanz bleiben erhalten. Die Weiterentwicklung bewahrt die typische Charakteristik der Metalli-Architektur mit ihren Alleen, Fassaden, Glasdächern, Arkaden und Plätzen.

Der Lebensraum Metalli bietet einen Mehrwert für die ganze Stadt und einen konkreten Nutzen für die Zugerinnen und Zuger: einen lebendigen Stadtraum, attraktives Einkaufen und zukunftsfähiges Wohnen.

Weitere Informationen zum Bauvorhaben finden Sie auf der Projektwebsite www.lebensraum-metalli.ch

Komitee-Mitglieder
Kerngruppe

  • Vroni Straub, Alt-Stadträtin und Kantonsrätin, CSP
  • Roman Burkard, Gemeinderat der Stadt Zug, Mitglied BPK, dipl. Architekt FH, FDP
  • Philip C. Brunner, Präsident GPK Stadt Zug, Kantons- und Gemeinderat, SVP
  • Gabriela Fürrer, Gemeinderätin der Stadt Zug, ALG
  • David Meyer, Fraktionschef GLP, Gemeinderat der Stadt Zug, Umweltingenieur ETH, GLP
  • Claudio Passafaro, Gemeinderat der Stadt Zug; Leiter Brandschutz und Sicherheit, Die Mitte

Weitere Mitglieder/Unterstützer (alphabetisch)

  • Franz Aebli, Geschäftsführer

  • Esther Ambühl Tarnowski, Gemeinderätin Stadt Zug, Mitglied BPK Stadt Zug, SP

  • Stephanie Arnet, FDP Stadt Zug

  • Sergio Belfanti, Unternehmer

  • Oliver Birchmeier, Technology Management, SVP

  • Alessia Bischof, SVP Vorstand, Unternehmerin (Immobilien)

  • Andreas Blank, Vize-Präsident FDP Stadt Zug

  • Andy Bliggenstorfer, FDP

  • Ulrich Bollmann, liberaler Bürger

  • Dr. Gianni Bomio, Rechtsanwalt, Die Mitte

Unterstützen

Im überparteilichen Komitee «Ja für Zug» engagieren sich Zuger Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur für den Bebauungsplan Metalli. Melden Sie sich nachfolgend mit Ihren Angaben an, um dem Komitee beizutreten.

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    Häufige Fragen

    • Wie viele Wohnungen entstehen insgesamt?

      Insgesamt entstehen rund 160 neue Wohnungen. 30 davon ersetzen bestehende Wohnungen, die restlichen 130 schaffen zusätzlichen Wohnraum. 64 der insgesamt 160 neuen Wohnungen (40 Prozent) werden als preisgünstiger Wohnraum gemäss den Anforderungen des kantonalen Wohnraumförderungsgesetzes realisiert.

    • Für wen sind die neuen Wohnungen gedacht?

      Zug Estates bevorzugt lokale Mietinteressenten, welche bereits in der Region wohnhaft sind oder eine Anstellung in der Region haben. Dank der zentralen Lage eignen sich die Wohnungen besonders gut für Menschen, die urban wohnen möchten und dabei ohne eigenes Auto auskommen.

    • Was passiert mit der Mieterschaft der 30 zu erneuernden Wohnungen?

      Für die vom Umbau betroffenen Wohnungsmieterinnen und -mieter ist eine direkte Anschlusslösung gewährleistet. Details werden individuell mit den betroffenen Mieterinnen und Mietern abgestimmt.

    • Wurde die Bevölkerung an der Planung beteiligt?

      Um einen Begegnungsort mit grösstmöglichem, nachhaltigem Nutzen für alle zu gestalten, wurde die Bevölkerung der Stadt Zug in einem mehrstufigen Mitwirkungsverfahren in den Planungsprozess miteinbezogen. Die ersten qualitativen Befragungen fanden bereits 2018 statt. Über Ausstellungen und Gespräche in der Einkaufs-Allee Metalli, schriftliche und elektronische Umfragen, Informationsveranstaltungen sowie eine Website pflegt Zug Estates einen kontinuierlichen Austausch mit interessierten Kreisen. Viele der Ideen und Anregungen aus diesem Dialog sind in die Entwicklung des Lebensraums Metalli eingeflossen.

    • Wie profitiert die Zuger Bevölkerung von der Metalli?

      Die Zuger Bevölkerung profitiert durch zusätzlichen Wohnraum (rund 130 Wohnungen, davon 64 preisgünstig nach WGF), aufgewertete und begrünte Plätze sowie neue Aufenthaltsbereiche wie den neuen Stadtplatz «Metalliplatz». Eine öffentlich zugängliche Dachterrasse mit Blick auf Alpen und Zugersee ergänzt das Angebot. Gleichzeitig wird die Attraktivität des Einkaufszentrums langfristig gesichert

    • Wurden die Behörden in den Prozess einbezogen?

      Alle Planungsschritte und der Studienwettbewerb erfolgten in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden von Stadt und Kanton. Von Seiten der Behörden und der Politik wurde die qualitätsvolle Weiterentwicklung der Metalli als wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt Zug gewürdigt. Die Bau- und Planungskommission (BPK) empfahl den Bebauungsplan einstimmig zur Annahme, und im Grossen Gemeinderat (GGR) wurde er im November 2025 mit nur einer Gegenstimme gutgeheissen. Während der rechtlichen Frist gingen keine Einwendungen ein.

    • Was spricht für ein Hochhaus an dieser Stelle?

      Das Hochhaus schafft zusätzlichen Wohnraum auf kleinster Grundfläche und nutzt die zentrale Lage mitten in Zug optimal aus. Die unmittelbare Nähe zu Bahnhof und Bus macht den Standort besonders geeignet. Höhe und Platzierung entsprechen dem von der Stimmbevölkerung beschlossenen Hochhausreglement und tragen der städtebaulichen Bedeutung des meistfrequentierten Ortes der Stadt Rechnung.

    • Bleibt die Identität der Metalli erhalten?

      Die punktuelle Umgestaltung der Metalli-Überbauung begegnet der Geschichte des Ortes und der markanten Architektur aus den 1980er-Jahren mit grossem Respekt. 85 Prozent der Bausubstanz sowie der typische Charakter der Metalli, mit glasüberdachter Ladenpassage und glasgedecktem Innenhof sowie den Arkaden, bleiben erhalten. Die verschiedenen Plätze vor und in der Metalli werden durch Begrünung und zusätzliche Sitzgelegenheiten aufgewertet. Die bisher wenig attraktive Fläche am nördlichen Eingang wird etwas südlicher durch den dreimal grösseren, vielseitig nutzbaren und begrünten neuen Stadtplatz «Metalliplatz» ersetzt. Die kontinuierliche Veränderung liegt in der Charakteristik des Ortes.

    • Verursacht die Metalli Mehrverkehr?


      Das Projekt führt voraussichtlich zu keiner relevanten Zunahme des Verkehrsaufkommens. Die Anzahl der Parkplätze in der Tiefgarage wird nicht erhöht, sondern zugunsten der Wurzelräume der neuen Bäume leicht reduziert. Dank der zentralen Lage am Bahnhof Zug und der guten ÖV-Anbindung ist das Areal bereits heute optimal erschlossen.

    • Was ist im Bereich Mobilität vorgesehen?

      Die Erschliessung der Metalli ist auf eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Mobilität ausgerichtet. Im Fokus stehen Fussgängerinnen und Fussgänger sowie der Veloverkehr. Entsprechend wird die Anzahl der Veloparkplätze deutlich erhöht. Zudem stehen bereits heute zahlreiche Elektroparkplätze und Ladestationen zur Verfügung. Die Bushaltestellen an der Metalli bleiben bestehen, und dank der zentralen Lage am Bahnhof ist das Areal optimal an den öffentlichen Verkehr angebunden. Zusätzlich wird die wichtige Fussgängerverbindung zwischen Bahnhof und Metalli im Rahmen des Bebauungsplans weiter aufgewertet.

    • Wird die Metalli abgerissen?

      Nein. Rund 85 Prozent der bestehenden Bausubstanz bleiben erhalten. Entlang der Baarerstrasse wird knapp die Hälfte des Gebäudes zurückgebaut, um Platz für neue Wohnungen, einen grösseren und begrünten Metalliplatz sowie eine bessere Anbindung an den Bahnhof zu schaffen. Der südliche Teil des Gebäudes entlang der Baarerstrasse wird – wie weitere Gebäude im Perimeter – massvoll aufgestockt. Zudem entsteht entlang der Baarerstrasse ein bis zu 80 Meter hohes Gebäude. Dessen Platzierung entspricht dem Hochhausreglement der Stadt Zug.

    • Ist die Neugestaltung der Metalli nachhaltig?

      Ja – die Neugestaltung berücksichtigt ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte gleichermassen. Es wird eine Innenverdichtung angestrebt bei gleichzeitigem Erhalt von möglichst viel Bausubstanz. Es werden zusätzliche und vergrösserte Aussenräume geschaffen mit Pflanzen und Bäumen, welche für eine angenehme Atmosphäre sorgen, Schatten spenden und das Mikroklima verbessern. Zudem werden die Neubauten mindestens die Anforderungen des Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS-Hochbau-Gold erfüllen.

      Zug Estates setzt bei der Erstellung und im Betrieb ihrer Liegenschaften hohe Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit. Dies zeigt sich bereits heute im nahezu CO2-freien Betrieb ihrer Areale.

    • Wann starten die Bauarbeiten?

      Mit Zustimmung der Stimmberechtigten erfolgt frühestens Ende 2026 die Genehmigung des Bebauungsplans durch den Kanton Zug. Anschliessend startet der eigentliche Planungsprozess mit Durchführung eines Architekturwettbewerbs. Erste bauliche Massnahmen werden somit frühestens in ein paar Jahren erfolgen.

    • Bleiben die Geschäfte während dem Umbau geöffnet?

      Ja. Die Umsetzung der einzelnen Eingriffe wird etappiert erfolgen. Ein Grossteil der Läden wird jederzeit offen und zugänglich bleiben. Die Einschränkungen für die Besucherinnen und Besucher der Metalli sollen so verträglich wie möglich gestaltet werden.

    Weitere Informationen: https://lebensraum-metalli.ch

    Medienmitteilungen

    27. April 2026 – Lebensraum Metalli: Ja für Zug

    Medienspiegel

    25. März 2026

    Zuger Zeitung – «Erfolgsgeschichte wird vernünftig weitergeschrieben»

    23. März 2026

    Zuger Zeitung – FDP sagt Ja zum Bebauungsplan

    Zuger Zeitung – SP Stadt Zug beschliesst Ja-Parole

    18. März 2026

    Zentralplus – Mehr Wohnraum und begrünte Aussenräume für Zug

    20. Januar 2026

    Zuger Zeitung – «Ja zum Bebauungsplan Metalli!»

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    Kontakt

    kontakt@ja-fuer-zug.ch